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Das Jiu-Jitsu war im Vergleich zum Karate viel früher im Westen bekannt. Das drückt sich vor allem auch in der Vielzahl der Bücher aus, die bereits um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert publiziert wurden.

Die private Sammlung von Jörg Gerdes ist sehr eindrucksvoll. Erstes deutsches Buch seiner Bibliothek ist das Buch von H. Irving Hancock aus dem Jahr 1905: „Dschiu-Dschitsu – Die Quelle japanischer Kraft“ (Julius Hoffmann Verlag, Stuttgart).

Das Foto wurde freundlicherweise von Jörg Gerdes zur Verfügung gestellt.

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