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Teilnahme an Bundesligawettkämpfen oder Weltranglistenturnieren? Diese Frage stellen sich einmal mehr deutsche Judo-Spitzensportler. Wobei diese Frage für die meisten einfach zu beantworten ist. Natürlich ziehen die Topathleten die internationalen Vergleichsturnieren vor. Denn hier können sie wichtige Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele sammeln, die 2012 in London stattfinden werden. Was bleibt sind Bundesligabegegnungen ohne Stars und Leistungsträger der Vereine. Das zentrale Problem sei der internationale Wettkampfkalender, der die Sportler an insgesamt 36 Wochen bindet, wird der verantwortliche Bundesligareferent Matthias Kiehm in der FAZ-Printausgabe vom 5. Mai 2011 zitiert.

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