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Die Verbindungen der Stadt Düsseldorf zu Japan gehen bis in das 19. Jahrhundert zurück. Der erste japanische Mitbürger wurde 1905 in Düsseldorf registriert. Inzwischen leben mehr als 6.000 Japaner in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Seit 2002 wird unter anderem aus diesem Grund am Rheinufer einmal jährlich der Japan-Tag als deutsch-japanisches Begegnungsfest veranstaltet. Zu dem umfangreichen Standardprogramm zählt auch regelmäßig die Vorführung von japanischen Sportkünsten. An der äußerst gut besuchten Bühne wurden in diesem Jahr im einzelnen darunter die Kampfsportarten/-künste Sumo, Judo, IaidoKarate, Okinawa-Kobudo, Jujutsu, Naginata, Kendo und Aikido vorgeführt.

Auf der Wiese vor dem Landtag campierte das Heerlager der Samurai-Gruppe Takeda. Die Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, japanische Kultur und Geschichte „nachzuempfinden“ und Event-Besucher in das 16. Jahrhundert Japans zu „entführen“. Auf der Wiese rechts daneben hatte sich eine Gruppe von Kyudoka niedergelassen, die interessierten Besuchern in persönlichen Gesprächen den „Weg des Bogens“ näherbrachten.

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